HaNoi 25.06-29.06

Ich habe so gut geschlafen! Tief unf fest und dann ruettelt mich die Schaffnerin um 5Uhr aus dem Schlaf-ich war ein wenig neber der Kapp!
Wir also alles Sachen gepackt und raus in die Grossstadt, die erstaunlicherweise um die Uhrzeit noch ganz verschlafen war. Vom Bahnhof schlenderten wir in den alten Kern der Stadt und dort duempelten wir noch eine Weile rum bevor wir uns auf die Suche nach einer Unterkunft machten. Waehrend wir noch sassen kamen Mopedfahrer und boten uns ein Hotel nach dem anderen an. Die Visitenkarte behielten wir, suchten allerdings auf eigene Faust weiter. Im Endeffekt fanden wir ein guenstiges Zimmer, wessen Visitenkarte wir auch schon hatten. Nach dem wir uns ein bisschen frisch gemacht hatten begannen wir unsere Entdeckungstour. Ich persoenlich finde den Verkehr in Saigon viel schlimmer als in Ha Noi also kein Problem fuer mich!
Wir liefen einfach so durch die Gegend, versuchten uns zu orientieren und fanden die Plaetze die wir suchten.
Darunter war der Hoan Kiem See, der Literarurtempel, das Fine Arts Museum und das Women-Museum, welches allerdings wegen Renovierung geschlossen war. Aber der Wille zaehlt! Wir waren im Schuhviertel und auf einigen kleinen Maerkten. An diesem Tag goennten wir uns ein etwas schickeres Restaurant wo es endlich wieder Salat und Spaghetti gab.
An Ha Noi hat mir sehr gut gefallen, dass es trotz Grossstadt sehr ueberschaulich ist. Die alten Haeuser haben einen gewissen Charme der begeistern kann.
Am naechsten Tag kam Jan in unser Hotel und zog mit ins Zimmer. Von da an waren wir wieder ein Dreiergespann. Wir schauten uns zwei weitere Museen an, das Revolutionairy Museum und das Hoa Lo Prison Museum. Beide waren, wenn man sie mit den ueblichen Museen in Vietnam vergleich, ueberragend.
Wir verbrachten einige schoene Tage in Ha Noi, werdet ihr schon an den Bildern sehen, die noch kommen. Soviel kann ich jetzt aber auch nicht zu schreiben. Am 28.07 verlisesn mich auf jedenfall Katrin und Jan frueh morgens und ich musste entscheiden,ob ich noch eine Nacht bleibe oder gleich weiter nach Ha Long fahren soll. An der Rezeption traf ich auf eine Chnesin, Jing Ching, die sich mit mir noch eine Nacht das Zimmer teilen wueder und somit entschleunigte ich meine Reise und goennte mir noch einen Tag Hauptstadt. Jing Ching verbrachten den Tag zusammen und fuhren mit dem oeffentlichen Bus von Bahnhof zu Zugstation und weiter zum andere Bahnhof. Durchaus ein Erlebnis. Eine schoene Erfahrung war es aufgrund der vielenm Hilfsbereiten Studenten, die uns von Bus zu Bus brachte und uns erklaerten, dass sie anlaesslich des 1000 jaehrigen Jubilaeums hier an den Bahnhoefen Freiwilligenarbeit leisten, indem sie Leuten helfen den richtigen Weg zu finden.
Abend gingen wir dann zusammen ins Wasserpuppentheater was interessant war... wirklich schoen,da es in Ha Noi war. Hier passt es her. Zu Hause in Deutschland haette es bei weitem nicht so einen Eindruck hinterlassen.
An diesem Abend entschloss sich Jing Ching dazu mit mir weiterzureisen und nicht runter nach Hue zu fahren.
Noch zu erwaehnen ist David, ein Kerl aus Ravensburg, der spontan sein Ticket nach Ninh Binh stornierte und sich uns anschloss erst Halong, Cat Ba und danach Ninh Binh zu machen. So war ich wieder in einer Dreiergruppe unterwegs und David schlief noch eine Nacht bei uns Zimmer.
Am naechsten Tag gings weiter nach Ha Long City

4.7.10 14:49

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